Nel ASA
Kommentar von Armin Schulz vom 18.08.2025 | 06:00
Wasserstoff Renaissance – Plug Power, Pure Hydrogen und Nel ASA wollen ein Stück vom 680 Mrd. USD Kuchen
Die globale Wasserstoffwirtschaft steht vor dem Durchbruch. Dieser wird getrieben von milliardenschweren Dekarbonisierungszielen, Unabhängigkeitsstreben von fossilen Brennstoffen und sinkenden Ökostromkosten. Das könnte die Nachfrage bis 2050 verfünffachen. Schon 2035 sollen 60 % des Energiebedarfs aus sauberer Produktion stammen, gestützt durch über 1.500 Großprojekte weltweit. Trotz Lücken zwischen Planung und Umsetzung signalisieren Investitionen von bis zu 680 Mrd. USD in den kommenden Jahren und bahnbrechende Industrieverträge einen irreversiblen Wandel. In diesem Momentum positionieren sich drei Schlüsselplayer strategisch: Plug Power, Pure Hydrogen und Nel ASA.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 15.07.2025 | 06:00
Wasserstoff am Scheidweg: Plug Power, Pure Hydrogen, Nel ASA zwischen Chance und Krise – Ihre Profit-Strategie
Die Wasserstoffbranche steht 2025 an einem kritischen Wendepunkt. Trotz massiver politischer Förderung und wachsendem globalen Marktvolumen kämpfen Unternehmen mit Wirtschaftlichkeitslücken und regulatorischen Hürden. Die Kluft zwischen Ambition und Umsetzung wird zur Existenzfrage. Nur wer Innovation, Skalierbarkeit und Infrastrukturanbindung meistert überlebt die bevorstehende Marktbereinigung. In diesem Spannungsfeld entscheidet sich, wer die Milliardenchancen des grünen Wasserstoffs wirklich nutzt – oder zurückbleibt. Wir sehen uns Plug Power, Pure Hydrogen und Nel ASA an und analysieren ihren Weg.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2025 | 06:00
Nel ASA, First Hydrogen, Volkswagen – die EU und Deutschland pumpen Milliarden in Wasserstoff – wer kassiert?
Während die Suche nach Alternativen zu Öl und Gas weltweit Fahrt aufnimmt könnte sich Wasserstoff zum heimlichen Star der Energiewende entwickeln. Nicht nur für Fabriken, auch im Verkehrssektor könnte grüner Wasserstoff zum Gamechanger werden. Die EU hat jetzt ein milliardenschweres Förderprogramm angeschoben – allein in Österreich sollen damit 112.000 Tonnen grüner Wasserstoff produziert werden, in Litauen immerhin 13.000 Tonnen. Klar ist: Ab 2027 wird es an der Tankstelle spürbar teurer. Experten rechnen mit Preissprüngen zwischen 38 Cent und 1 EUR pro Liter. Da schauen plötzlich viele wieder genauer auf emissionsfreie Antriebe. Innovative Unternehmen treiben diese Technologie voran und positionieren sich als Pioniere einer emissionsfreien Ära. Für Anleger eröffnen sich Chancen: Wer früh in Wasserstoff-Player investiert, könnte vom Umbruch der Energie- und Automobilbranche profitieren. Doch welche Firmen setzen die Trends?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.11.2024 | 06:00
Nel ASA, dynaCERT, Daimler Truck – Dekarbonisierung im Fokus
Nel ASA, dynaCERT und Daimler Truck sind drei Unternehmen, die sich in verschiedenen Bereichen der Wasserstofftechnologie engagieren und damit zur Dekarbonisierung beitragen. Nel ASA ist ein Pionier in der Produktion von Elektrolyseuren, die Wasserstoff aus erneuerbaren Energien erzeugen. dynaCERT entwickelt innovative Systeme, die Wasserstoff in Verbrennungsmotoren integrieren, um Emissionen zu reduzieren. Daimler Truck setzt auf Wasserstoff-Brennstoffzellen für den Langstreckentransport und hat mit dem GenH2 Truck beeindruckende Reichweiten erzielt. Gemeinsam treiben sie die Nutzung von Wasserstoff als sauberen Energieträger voran und gestalten die Zukunft der Mobilität und Energieversorgung.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.10.2024 | 06:00
Nel ASA, Myriad Uranium, RWE – die Welt braucht CO2-freie Energie
Der weltweite Bedarf an CO2-freier Energie ist dringender denn je, um den Klimawandel zu bekämpfen. Atomkraft, mit ihren geringen Treibhausgasemissionen und hoher Effizienz, bietet eine stabile Energiequelle, trotz bestehender Sicherheitsbedenken. Neben der Atomkraft gewinnen erneuerbare Energien, wie Wind- und Solarenergie, an Bedeutung, da sie unbegrenzte und umweltfreundliche Alternativen darstellen. Grüner Wasserstoff, produziert durch erneuerbare Energiequellen, verspricht als saubere Brennstoffquelle die Industrien zu revolutionieren. Der kombinierte Einsatz dieser Technologien ist entscheidend, um die fossile Abhängigkeit zu verringern und eine nachhaltige Energiezukunft zu schaffen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 29.05.2024 | 06:00
Super Micro Computer, Almonty Industries, Nel ASA – welche Aktien haben weiterhin Potenzial?
In der dynamischen Welt der Börse suchen Anleger stets nach Aktien mit großem Wachstumspotenzial. Besonders spannend sind derzeit Unternehmen, die in zukunftsweisenden Branchen wie der Künstlichen Intelligenz und der Wasserstofftechnologie tätig sind. Aber auch Rohstoffe wie Wolfram haben durch Innovationen eine höhere Nachfrage. Diese Sektoren versprechen innovative Durchbrüche und erhebliche Marktchancen, die das Investitionspotenzial weiter erhöhen könnten. Welche Aktien haben in diesen Bereichen das größte Potenzial? Wir haben aus jedem Bereich ein Unternehmen herausgesucht, um die vielversprechenden Möglichkeiten dieser aufregenden Märkte näher zu analysieren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.05.2024 | 06:00
Nel ASA, dynaCERT, Plug Power – Wachstum im Wasserstoffsektor
Der Wasserstoffmarkt erlebt derzeit einen Aufschwung, der durch eine zunehmende Zahl an Großaufträgen und eine stärkere Nachfrage nach Wasserstofftechnologien gekennzeichnet ist. Ein Beispiel für die Dynamik in diesem Sektor ist der jüngste Erfolg des kanadischen Brennstoffzellenherstellers Ballard Power, der den größten Auftrag in seiner Firmengeschichte vom polnischen Bushersteller Solaris erhalten hat. Dieser Auftrag, der die Lieferung von 1.000 Brennstoffzellen-Motoren bis zum Jahr 2027 für die Ausstattung von Wasserstoff-Bussen beinhaltet, zeigt die Bereitschaft des Marktes, in nachhaltige und innovative Mobilitätslösungen zu investieren. Die deutsche Enapter konnte den Auftragseingang im 1. Quartal um 730 % zum Vorjahr erhöhen. Grund genug sich andere Wasserstoffunternehmen anzusehen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.04.2024 | 06:00
RWE, Kraken Energy, Nel ASA – Deutschlands Industrie unter Druck
Deutschland geht seinen eigenen Weg in der Energiepolitik und setzt in Zukunft komplett auf Erneuerbare Energien. Robert Habeck betonte, dass man jetzt unabhängig von russischem Gas ist. Doch von Unabhängigkeit kann keine Rede sein, denn Deutschland ist zum Nettostromimporteur geworden, der indirekt Gas aus Russland und auch Atomstrom importiert. Denn die Stromspeicher in Deutschland für die Erneuerbaren Energien reichen nicht einmal für eine Stunde. Dazu hat Deutschland mit die höchsten Strompreise, was die Industrie schon heute teilweise dazu veranlasst, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Atomkraft ist eine Alternative, die emissionsfrei ist. Weltweit werden viele Kraftwerke gebaut. Hier könnte das Uran knapp werden. Ob Wasserstoff das Stromspeicherproblem lösen kann ist derzeit fraglich.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 20.03.2024 | 06:00
RWE, Almonty Industries, Nel ASA – emissionsfreie Energie als Booster für`s Depot?
Die Suche nach einer emissionsfreien Energiezukunft ist eines der dringendsten Unterfangen unserer Zeit. Angesichts zunehmender klimatischer Herausforderungen und der wachsenden Notwendigkeit, den globalen Kohlenstoffausstoß drastisch zu reduzieren, rücken innovative Energielösungen in den Fokus der wissenschaftlichen und öffentlichen Aufmerksamkeit. Im Herzen dieser energiewirtschaftlichen Revolution stehen drei Schlüsseltechnologien: Fusionsreaktoren, erneuerbare Energien und Wasserstoff. Diese drei Technologiefelder bilden die Eckpfeiler einer emissionsfreien Energiezukunft. Sie versprechen nicht nur eine nachhaltige Energieversorgung, sondern auch die Transformation unserer Energiesysteme hin zu größerer Effizienz, Sicherheit und Klimaverträglichkeit.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.02.2024 | 06:00
Nel ASA, Klimat X Developments, Nordex – Klimaneutral: Der Business-Booster
In einer Welt, die den ökologischen Fußabdruck geschäftlicher Unternehmungen zunehmend kritisch unter die Lupe nimmt, rücken Unternehmen, die aktiv Maßnahmen zur Erreichung von Klimaneutralität in ihre Geschäftsprozesse integrieren, immer stärker in den Fokus. Solche proaktiven Firmen können sich im gegenwärtigen Umfeld einen signifikanten Wettbewerbsvorsprung aufbauen. Denn nicht nur Endverbraucher achten vermehrt auf die Klimaneutralität der Unternehmen, sondern auch die Unternehmen selbst. Ist man klimaneutral steigt die eigene Marke im Wert. Man hat ein weiteres Verkaufsargument auf seiner Seite, und auch bei Finanzierungsfragen gibt es Bonuspunkte, als grünes Unternehmen eingestuft zu werden. Wir sehen uns drei Unternehmen an, die versuchen die Welt grüner zu machen.
Zum Kommentar