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Kommentar von Armin Schulz vom 23.04.2026 | 05:30

Öl-Gewinne sprudeln, aber auch das Methan der Bohrlöcher wird zur Gelddruckmaschine: Shell, Zefiro Methane und Occidental Petroleum

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Als im Nahen Osten die Kampfhandlungen aufflammten, schoss der Ölpreis sprunghaft nach oben. Die Industrie frohlockt über Supergewinne. Doch im Schatten des Booms liegt ein schleichendes Risiko: Millionen verlassener Bohrlöcher, aus denen ungehindert Methan entweicht – ein Gas, das die Erde weit stärker aufheizt als CO2. Während die Ölmultis die hohen Preise genießen, bietet sich Dienstleistungsunternehmen, die sich den aufgegebenen Bohrlöchern annehmen, ein riesiges Geschäft. Drei Akteure mit unterschiedlichen Strategien wollen die aktuelle Situation nutzen: Shell, Zefiro Methane und Occidental Petroleum.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.04.2026 | 05:20

Pentagon, KI-Konzerne und Fusions-Forscher brauchen ein Material – die Nachfrage wächst und Almonty Industries liefert

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Künstliche Intelligenz frisst Chips, Kernfusion verschlingt Hitze, und die Halbleiterindustrie kämpft mit physikalischen Grenzen. Alle drei Zukunftsfelder haben eines gemeinsam: Sie brauchen Wolfram. Das härteste Metall der Welt kühlt KI-Rechenzentren, verkabelt Nanometer-Chips und hält Fusionsreaktoren stand. Doch China kontrolliert etwa 83 % des Angebots und drosselt die Ausfuhren. Genau hier öffnet sich ein Fenster für westliche Produzenten. Das Metall lasse sich praktisch nicht ersetzen, warnen Branchenkenner. Almonty Industries hat die Weichen gestellt und fährt in Südkorea die größte Wolframmine außerhalb Chinas hoch. Damit wird ein Rückgrat der westlichen Versorgung aufgebaut.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.04.2026 | 05:00

Silber als Nadelöhr der Energiewende: Silver Viper Minerals, Fresnillo und Jinko Solar

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  • Reserven
  • Mexiko

Die Energiewende hat die Märkte für Industriemetalle komplett umgekrempelt. Silber nimmt dabei aufgrund seiner elektrischen Leitfähigkeit in der Photovoltaik eine Schlüsselrolle ein. Die Branche steht jedoch vor einem großen Problem: Laut dem aktuellen World Silver Survey steuert der Silbermarkt 2026 auf das sechste Jahr in Folge mit einem strukturellen Angebotsdefizit zu. Die Experten prognostizieren eine Lücke von 46,3 Mio. Unzen. Während Solar-Marktführer wie Jinko Solar ihre Produktion immer weiter ausweiten und damit die Silber-Nachfrage auf Rekordniveau halten, sichern sich etablierte Silberproduzenten wie Fresnillo durch die Neuausrichtung ihrer Portfolios Vorteile. In dieser angespannten Situation gewinnen Explorer wie Silver Viper Minerals an Bedeutung, die nach den Vorkommen von morgen suchen. Durch die Übernahme des Coneto-Projekts hat das Unternehmen seine Position in Mexiko gefestigt und erschließt exakt jene Ressourcen, die in Zukunft für die globale Modulproduktion dringend benötigt werden. Wir beleuchten Markt und Chancen.

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Kommentar von Tarik Dede vom 23.04.2026 | 04:35

Boom nach dem Krieg: BYD, RE Royalties und SMA Solar im Fokus!

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  • SMA Solar
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Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Donald Trump für einen Boom bei Erneuerbaren Energien und alternativen Mobilitätskonzepten sorgt? In Folge des von ihm angezettelten Kriegs am Persischen Golf und der steigenden Preise für fossile Energien steigt nicht nur der Absatz von Elektroautos und Wärmepumpen, sondern auch ein Umdenken in vielen Ländern ist spürbar. Das Interesse an Solar- oder Windenergie legt dabei massiv zu. Wer will sich schon dauerhaft abhängig machen lassen? Doch welche Firmen profitieren hiervon? Wir blicken auf die Aktien von BYD, RE Royalties und SMA Solar.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.04.2026 | 04:00

Naher Osten treibt Knappheit: Lieferketten in Gefahr! Nordex, Antimony Resources und Siemens Energy

  • Kritische Metalle
  • KI-Rechenzentren
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  • Windkraft
  • HighTech
  • Strategische Rohstoffe

Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten zeigt erneut, wie verletzlich globale Lieferketten bei kritischen Metallen sind, wenn eine strategische Engstelle wie die Straße von Hormus unter Druck gerät. Entscheidend ist dabei weniger der direkte Metalltransport durch die Meerenge, als vielmehr ihr Gewicht für den weltweiten Energiehandel, dessen Ausfall die Kosten energieintensiver Metalle wie Aluminium, Kupfer oder Nickel rasch nach oben treiben würde. Höhere Frachtraten, teurere Versicherungen und längere Routen würden die Logistik zusätzlich verteuern und Just-in-Time-Strukturen in vielen Industrien spürbar ausbremsen. Besonders betroffen wären Rohstoffe, die für Energiewende, Digitalisierung und Verteidigung unverzichtbar sind. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass eine längere Blockade der Straße von Hormus weltweite Handelsströme im Wert von bis zu 1,2 Bio. USD jährlich beeinträchtigen könnte. Welche Aktien stehen jetzt im Rampenlicht?

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Kommentar von Armin Schulz vom 22.04.2026 | 05:30

Neue Führung, 19 % weniger Sprit und 88 % weniger Stickoxide: Wie dynaCERT den Dieselmotor neu erfindet

  • dynaCERT
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  • Verra
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Manchmal braucht eine gute Idee einfach ihre Zeit. Bei dynaCERT hat diese Zeit nun Früchte getragen. Was vor zwei Jahrzehnten als Tüftlerprojekt begann, steht heute mit vielen verbauten Einheiten, frischem Führungsteam und einem Vertriebsrollout auf drei Kontinenten da. Die Technologie ist simpel, der Markt riesig, der Zeitpunkt günstig. Während andere über Wasserstoff träumen verkauft dieses kanadische Unternehmen Nachrüstsysteme für Dieselmotoren. Die Richtung stimmt und Analysten sehen noch viel Luft nach oben.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.04.2026 | 05:00

Im Zentrum der Industrie-Transformation: HPQ Silicon, Plug Power und Evonik

  • pyrogene Kieselsäure
  • Grundstoffe
  • Chemie
  • Batterietechnologie
  • Wasserstoff

Die Industrie benötigt Next-Level-Materialien für die Energie- und Mobilitätswende. Beide Megatrends erfordern ganz besondere Stoffe - sei es für leistungsfähigere Batterien, effizientere Energiespeicher oder skalierbare Wasserstoffinfrastruktur. Während etablierte Chemiekonzerne wie Evonik Industries durch die nachhaltige Produktion von pyrogener Kieselsäure dafür sorgen, dass moderne Batterien nicht zu heiß werden, bauen Wasserstoff-Pioniere wie Plug Power ein flächendeckendes Ökosystem auf. Das junge Unternehmen HPQ Silicon passt mit innovativen Verfahren zur emissionsarmen Herstellung von Nanomaterialien und Silizium-Anoden ins Bild. Durch die Zusammenarbeit mit dem Start-up Novacium erreichte HPQ Silicon zuletzt einen Meilenstein: Die neuen GEN4-Batteriezellen übertrafen mit einer Kapazität von über 7.000 mAh herkömmliche Industriezellen deutlich. Gleichzeitig bietet die von HPQ entwickelte Technologie zur On-Demand-Wasserstofferzeugung eine dezentrale Alternative zu Elektrolyse-Infrastruktur, wie sie etwa Plug Power anbietet. Investoren können aufhorchen: HPQ Silicon besetzt die Schnittstelle zwischen Spezialchemie und aufstrebender Wasserstoffwirtschaft.

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Kommentar von Tarik Dede vom 22.04.2026 | 04:55

Lahontan Gold: Auf dem Weg zu Nevadas nächster Goldmine!

  • Lahontan Gold
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  • Heap Leaching

Der US-Bundesstaat Nevada ist allein einer der größten Goldproduzenten der Welt. Dort finden sich eine ganze Reihe an Weltklasse-Goldminen, wobei Newmont und Barrick Mining das Geschehen mit dem Komplex Nevada Gold Mines dominieren. Lahontan Gold ist auf dem Weg, die nächste Mine im berühmten Walker-Lane-Trend zu bauen. Die Kanadier streben eine Produktion von bis zu 80.000 Unzen Gold pro Jahr an. Aufgrund der niedrigen Bewertung des Unternehmens bietet sich hier eine Einstiegschance für mittel- bis langfristig orientierte Anleger.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 22.04.2026 | 04:45

Gamechanger-Alarm! Wie Drohnen nicht nur das Schlachtfeld verändern und warum Volatus Aerospace ein Top-Pick ist!

  • Drohnen
  • Drohnentechnologie
  • Rüstungsindustrie
  • Verteidigung
  • Geopolitik
  • Krieg

Auf modernen Schlachtfeldern entscheiden Drohnen über Aufklärung, Präzision und zunehmend auch über den Ausgang von Konflikten. Doch nicht nur militärisch markieren Drohnen einen Wendepunkt. In vielen Branchen von Logistik über Infrastruktur bis hin zu Sicherheitslösungen entsteht rasantes Wachstum. Investoren stellen sich dabei eine entscheidende Frage: wer profitiert langfristig von diesem Boom? Ein Unternehmen, welches immer häufiger in den Fokus rückt, ist Volatus Aerospace. Mit einem breiten Leistungsspektrum von Drohnenoperationen bis hin zu datengetriebenen Services (SaaS) positioniert sich die Firma strategisch geschickt. Die stark wachsenden Aufträge aus der NATO beflügeln. Kanadas Defence Industrial Strategy könnte einen weiteren Wachstumsturbo bedeuten. Die Aktie ist im Vergleich zu Wettbewerbern moderat bewertet, das sollte sich schon bald im Zuge des geplanten Nasdaq-Listings ändern.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.04.2026 | 04:00

Kritische Infrastruktur im Fokus: Power Metallic Mines glänzt, Heidelberger Druck & LPKF Laser bereit zum Sprung!

  • Kritische Metalle
  • Kupfer
  • Energiewende
  • Defense-Sektor
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech
  • Rohstoffe

Die Straße von Hormus ist derzeit eines der meistzitierten geopolitischen Schlagworte in den internationalen Medien. Parallel dazu werden seit Monaten mögliche Engpassszenarien bei kritischen Metallen intensiv diskutiert. Die Bewertung von Hightech- und KI-Unternehmen basiert maßgeblich auf einem kontinuierlichen Ausbau von Rechenkapazitäten und der dafür notwendigen elektrischen Infrastruktur. Dieser Transformationsprozess erfordert enorme Mengen an industriellen Metallen und strategischen Rohstoffen. Im andauernden Kriegs-Szenario steht jedoch alles auf dem Prüfstand! Vor diesem Hintergrund positioniert sich Power Metallic Mines mit seinem NISK-Projekt in einem Marktumfeld, das zunehmend von Rohstoffsicherung und Lieferkettenstabilität geprägt ist. Auf der anderen Seite stehen Heidelberger Druck und LPKF Laser, die mit unterschiedlichen technologischen Ansätzen auf eine operative Trendwende setzen. Wir analysieren die relevanten Treiber, Risiken und Bewertungsperspektiven im Detail.

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Kommentar von Jens Castner vom 21.04.2026 | 05:00

Goldrausch in Westafrika: Wie Desert Gold Ventures, Thor Explorations und Zijin Mining profitieren

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  • Desert Gold
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Wegen des hohen Goldpreises rückt Westafrika als eine der produktivsten Förderregionen der Welt zunehmend in den Fokus der Investoren. Der chinesische Gigant Zijin Mining setzt alles daran, zu den Marktführern aufzuschließen, sieht sich jedoch wachsenden politischen Hürden gegenüber. Gleichzeitig zeigt Thor Explorations, wie man sich erfolgreich als hocheffiziente Cash-Maschine etabliert, während der ungleich kleinere Wettbewerber Desert Gold Ventures unmittelbar vor dem Sprung vom Explorer zum Produzenten steht.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 20.04.2026 | 05:10

BASF, Standard Uranium, Alcoa – Rohstoff-Hunger außer Kontrolle

  • Uran
  • Agrar
  • Aluminium

Geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten und steigende Energiepreise setzen die Welt unter Druck. Staaten und Industrien sichern sich zunehmend den Zugang zu Energie und kritischen Rohstoffen, von Uran über Kupfer bis hin zu Seltenen Erden. Der Wettlauf um Versorgungssicherheit hat längst begonnen. Während Abhängigkeiten reduziert werden sollen, rücken Produzenten und Explorationsunternehmen in den Fokus der Märkte. Sie liefern die Basis für Energiewende, KI-Boom und industrielle Transformation. Genau hier entstehen jetzt die größten Chancen sowie potenzielle Gewinner eines neuen Rohstoffzyklus.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 20.04.2026 | 05:10

Netflix, Oracle, Avrupa Minerals – Crash, Comeback, Geheimtipp: Diese 3 Aktien sorgen jetzt für Furore!

  • Kritische Metalle
  • KI

Rekordzahlen, die täuschen, ein Strategiewechsel mit Risiko und ein historischer Führungswechsel sorgen bei Netflix für Zweifel, wodurch die Aktie deutlich in die Knie geht. Gleichzeitig feiert ein Tech-Konzern dank KI-Boom und Cloud-Offensive ein spektakuläres Comeback mit zweistelligen Wachstumsraten und starken Kaufsignalen. Noch spannender ist jedoch ein bislang kaum beachteter Rohstoff-Player, der sich im Schatten der Energiewende und explodierender KI-Nachfrage als echter Highflyer entpuppen könnte. Mit Fokus auf Europa, geringem Börsenwert und massivem Hebel auf neue Funde winkt hier eine potenzielle Neubewertung.

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Kommentar von Nico Popp vom 20.04.2026 | 05:00

Die Uran-Renaissance: Cameco, Rio Tinto und der Geheimtipp Stallion Uranium

  • Uran
  • KI-Rechenzentren
  • Energiebedarf

Der Energiemarkt erlebt schon seit einigen Jahren einen Wandel, der als zweite nukleare Renaissance bezeichnet wird. Getrieben durch den stark ansteigenden Strombedarf für Künstliche Intelligenz (KI) und damit einhergehende Rechenzentrums-Infrastruktur sowie die Klimaziele, hat sich die Kernkraft zu einem unverzichtbaren Pfeiler der weltweiten Grundlastversorgung entwickelt. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) erreichte Nuklearstrom bereits im vergangenen Jahr Rekordwerte. Doch Atomenergie benötigt Uran als Brennstoff. In einem Marktumfeld, das von einer langfristigen Versorgungslücke geprägt ist, sehen Anleger zunehmend Chancen am Anfang der Wertschöpfungskette. Während etablierte Branchengrößen wie Cameco ihre Uran-Förderkapazitäten im kanadischen Athabasca-Becken voll auslasten, rücken breiter aufgestellte Bergbaukonzerne wie Rio Tinto die strategische Bedeutung von Uran wieder stärker in den Fokus. Parallel dazu positioniert sich das Explorationsunternehmen Stallion Uranium in einer aussichtsreichen Bergbau-Region und bietet Anlegern so die Chance, von Beginn an am neuen Uran-Zyklus teilzuhaben.

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Kommentar von Nico Popp vom 20.04.2026 | 05:00

Energie-Infrastruktur als Ertragsbringer: Platzhirsche RWE, E.ON und der Rendite-Turbo RE Royalties

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Getrieben durch die Dekarbonisierung, die Digitalisierung und den extrem hohen Energiebedarf von Rechenzentren für KI-Anwendungen wird Strom mehr denn je zur wichtigsten Säule der modernen Welt. Dass die Energiebranche umdenken muss, untermauern aktuelle Studien: Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group sind allein in Deutschland bis zum Jahr 2030 Investitionen in Höhe von rund 860 Mrd. EUR erforderlich, um die Klimaziele zu erreichen. Das entspricht etwa 100 Mrd. EUR pro Jahr, wovon fast die Hälfte auf den Energiesektor entfällt. Dieses gewaltige Investitionsvolumen zeigt deutlich, dass der Staat diese Aufgaben nicht allein stemmen kann und privates Kapital zwingend erforderlich ist, um die ambitionierten Ziele auch zu erreichen. Gleichzeitig prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA), dass die Stromnachfrage weltweit bis 2030 um mehr als 3,5 % jährlich steigen wird. Verantwortlich ist in erster Linie der KI-Boom. Profitieren dürften Versorger und regenerative Projekte. Wer hier investiert, wählt zwischen Großversorgern wie RWE, Netzbetreibern wie E.ON oder spezialisierten Finanzierern wie RE Royalties. Wir geben einen Überblick.

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