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VOLKSWAGEN AG VZO O.N.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 11.08.2025 | 04:45

Kaufpanik – die Indizes wollen nach oben! Weitere 150 % mit Palantir, European Lithium, VW und BYD

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  • Hightech
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  • Automotive

An der NASDAQ und beim DAX 40-Index regiert der Sonnenschein. Zu beobachten ist eine wahre Kaufwelle bei Technologiewerten, insbesondere bei Palantir Technologies. Der Kurs zieht weiter an, angetrieben von schon fast irrationaler KI-Nachfrage und einer herausragenden Geschäftsentwicklung. Gleichzeitig steigen die Short-Interessen auf diesen Titel deutlich auf über 50 Millionen Aktien, ein Alarmzeichen für mögliche Eindeckungsszenarien. Derzeit fehlt das typische Sommerloch, ganz im Gegenteil, die Börsen hangeln sich von Hoch zu Hoch als wären die Zollbeschlüsse ein Segen für die Weltkonjunktur! Im Vergleich dazu erlebt BYD eine schwächer als erwartete Verkaufsentwicklung im Juli. Die Quartalszahlen fielen zurück, ordentlicher Druck kommt in der Aktie auf. Auch im Rohstoff-Sektor ist einiges geboten, denn die USA schielt auf stabile Lieferketten. Doch wo sind diese zu finden?

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Kommentar von Armin Schulz vom 21.07.2025 | 06:00

Verbrenner-Sterben? Warum Volkswagen, dynaCERT und Daimler Truck mit Cleantech trotzdem Kasse machen

  • Volkswagen
  • dynaCERT
  • DaimlerTruck
  • Elektromobilität
  • Elektrofahrzeuge
  • CO2-Zertifikate
  • CO2-Gutschriften
  • Emissionen
  • Kraftstoffeinsparungen
  • Wasserstoffantrieb
  • Elektroantrieb

Die Mobilitätsbranche steht vor einem epischen Umbruch. Schärfere CO2-Grenzwerte zwingen Automobilgiganten und vor allem die Transportbranche zu einer radikalen Transformation. Das Transportwesen verursacht weltweit etwa 25 % aller Emissionen. Die EU prescht mit strengen Dekarbonisierungszielen vor. Bis 2030 gilt für Neuwagen und Lkw, dass sie 55 % weniger CO2 ausstoßen sollen. Den Unternehmen läuft die Zeit davon. Innovationen müssen sich rechnen, sonst sind sie raus aus dem Spiel. Volkswagen revolutioniert die Flottenemissionen durch das Vorantreiben der Elektromobilität, dynaCERT optimiert Dieselmotoren im Bestand, und Daimler Truck treibt mit Elektro- und Wasserstoffantrieb die nachhaltige Logistik voran.

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Kommentar von Nico Popp vom 24.04.2025 | 06:00

Deutschland AG als letzte Hoffnung? Volkswagen, Bayer, Globex Mining

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  • Kritische Metalle
  • Industrie

Deutschlands Wirtschaft steht vor dem dritten Schrumpf-Jahr in Folge. Die Autoindustrie kämpft mit der Konkurrenz aus China und Bayer hadert mit vergangenen Zukäufen, künftigen Zöllen und anderen Herausforderungen. Jetzt sollen Aktionäre bei Bayer gar neues Kapital nachschießen. Dass die deutsche Industrie gemeinsam mit der Politik langfristige Lösungen sucht? Fehlanzeige! Die Zeiten der Deutschland AG scheinen vorbei. Wie Investoren in dieser Gemengelage Chancen wahrnehmen können.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 15.04.2025 | 05:10

Volkswagen, European Lithium, Xiaomi – Wer vom Zollhammer profitiert

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  • rohstoffe
  • Elektromobilität

Mit den überraschenden Zoll-Ausnahmen für bestimmte Produktgruppen wie Smartphones und Computer hat die US-Regierung am Wochenende für etwas Entspannung an den globalen Finanzmärkten gesorgt, was den deutschen Leitindex DAX sogar wieder in Richtung der Marke von 21.000 Punkten schieben konnte. Doch die nächste Hiobsbotschaft könnte folgen. Denn noch in dieser Woche will sich Trump den Zöllen auf Halbleiter widmen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 02.04.2025 | 05:55

RENK - der Rüstungshype ebbt ab. First Phosphate und Volkswagen nutzen den Aufschwung der Elektromobilität!

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  • First Phosphate
  • Volkswagen
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Phosphat
  • Lithium-Eisenphosphat-Batterien
  • Phosphatmine
  • Eisenphosphat
  • Eisenpulver
  • Phosphorsäure
  • Elektromobilität
  • Elektroautos
  • Militärfahrzeuge
  • LFP

Die Nachfrage nach Rüstungsaktien ebbt ab. Trotz Rekordaufträgen für Panzergetriebe der Renk Group und globalen Sicherheitsinvestitionen flacht der Rüstungsboom ab, auch weil die Aktien fundamental teuer geworden sind. Gleichzeitig beschleunigt die Elektromobilität unaufhaltsam: Die EU prognostiziert für 2025 einen Zulassungsanstieg von E-Autos um 38 %, angetrieben durch Deutschlands geplante Steuererleichterungen und Hybridförderungen. Dafür benötigt man Rohstoffe um Lithium-Eisenphosphat-Batterien produzieren zu können. Hier kommt First Phosphate ins Spiel. Volkswagen lotet zwar derzeit die Produktion von Militärfahrzeugen aus, drängt aber mit neuen Elektrofahrzeugen und Ladesystemen in den Markt. Zukunftsinvestitionen sollten in grüne Technologien fließen, nicht in Panzerproduktion.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 21.03.2025 | 06:10

BYD, Volkswagen, First Phosphate: Wer prägt die Batteriezukunft?

  • Elektromobilität
  • Phosphat
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  • Volkswagen
  • Rohstoffe

Chinas Elektrogigant BYD hängt Volkswagen ab. Mit 322.846 verkauften Fahrzeugen im Februar 2025 setzt der chinesische Automobilbauer die Konkurrenz unter Zugzwang. Zusätzlich verliert Volkswagen in China weiter an Boden und blickt auf eine mickrige Gewinnmarge von nur 5,9 %. Der Wettlauf um die Elektromobilitätsvorherrschaft bringt weitere Player ins Spiel: First Phosphate, ein kanadischer Explorer, meldet Fortschritte bei der Gewinnung von hochreinem Phosphat für Lithium-Eisenphosphat-Batterien. BYD setzt diese Rohstoffe erfolgreich bei seiner innovativen Blade Battery ein. Auch Volkswagen will mit Elektroautos punkten und mit dem ID.Every1-Modell für rund 20.000 EUR ab 2027 zurückschlagen. Der Rohstoffzugang bleibt jedoch die Königsdisziplin. First Phosphate könnte das Nadelöhr werden: Mit dem begehrten Rohstoff Phosphat könnte das Unternehmen gemäß PEA 700 Mio. Cashflow in 3 Jahren generieren und damit ein wichtiger Partner in der Batterie-Lieferkette werden. Wird damit ein kanadischer Rohstofflieferant zum heimlichen Gewinner? Investoren sollten die Entwicklung genau verfolgen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 12.03.2025 | 06:00

Nel ASA, First Hydrogen, Volkswagen – die EU und Deutschland pumpen Milliarden in Wasserstoff – wer kassiert?

  • Nel ASA
  • First Hydrogren
  • Volkswagen
  • Wasserstoff
  • grüner Wasserstoff
  • Elektrolyseure
  • Wasserstoffantrieb
  • Wasserstoff Tankstelle
  • SMR
  • leichte Nutzfahrzeuge
  • Elektromobilität
  • Elektroautos

Während die Suche nach Alternativen zu Öl und Gas weltweit Fahrt aufnimmt könnte sich Wasserstoff zum heimlichen Star der Energiewende entwickeln. Nicht nur für Fabriken, auch im Verkehrssektor könnte grüner Wasserstoff zum Gamechanger werden. Die EU hat jetzt ein milliardenschweres Förderprogramm angeschoben – allein in Österreich sollen damit 112.000 Tonnen grüner Wasserstoff produziert werden, in Litauen immerhin 13.000 Tonnen. Klar ist: Ab 2027 wird es an der Tankstelle spürbar teurer. Experten rechnen mit Preissprüngen zwischen 38 Cent und 1 EUR pro Liter. Da schauen plötzlich viele wieder genauer auf emissionsfreie Antriebe. Innovative Unternehmen treiben diese Technologie voran und positionieren sich als Pioniere einer emissionsfreien Ära. Für Anleger eröffnen sich Chancen: Wer früh in Wasserstoff-Player investiert, könnte vom Umbruch der Energie- und Automobilbranche profitieren. Doch welche Firmen setzen die Trends?

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 05.03.2025 | 05:55

BYD, XXIX Metal Corp, Volkswagen – Kupfer krönt den Elektroboom

  • Elektromobilität
  • Kupfer
  • Rohstoff
  • Handelskriege

Die Elektromobilität nimmt weltweit Fahrt auf, und Kupfer wird zum unverzichtbaren Treibstoff dieser Energiewende. Ohne das Metall würde es an Batterien, Elektromotoren und passender Infrastruktur wie Ladesäulen fehlen. Im Automotive-Sektor setzt der chinesische Elektrofahrzeugpionier BYD mit einer milliardenschweren Aktienemission den Kurs für seine globale Expansion. Noch in 2025 will das Unternehmen 6 Mio. Fahrzeuge produzieren. Dieser Aufschwung kommt der Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer zugute. Hier punktet das Unternehmen XXIX Metal. Der kanadische Kupfer-Explorer verfügt über fast 5 Mrd. Pfund Kupfer und könnte zum Schlüsselakteur für diesen Boom werden. Sein Name ist Programm: „XXIX“ steht für die römische Zahl 29, die die Ordnungszahl von Kupfer im Periodensystem darstellt. Volkswagen kann durch gelockerte CO2-Vorgaben der EU aufatmen, doch belasten das Unternehmen die geplanten US-Zölle und technische Rückschläge. Die Details.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 09.01.2025 | 05:55

ARI Motors, Volkswagen, BYD - E-Mobilität zwischen urbaner Nische, China-Strategie und ethischen Grenzen

  • Elektroauto
  • Elektromobilität
  • Kleinwagen
  • Mobilität
  • Energiewende

Die Elektromobilität verändert die Automobilbranche auf allen Ebenen - vom wendigen Kleintransporter für den City-Betrieb bis zum Verkehr auf dem Werksgelände von Großkonzernen: kosteneffiziente Lösungen sind gefragt. Der deutsche Hersteller ARI Motors erobert mit seinen kleinen und wendigen Elektrofahrzeugen die Nische der innerstädtischen Lieferungen und Handwerkerbetriebe. Derweil kämpfen die Großen der Branche um Marktanteile in China. Volkswagen erweitert seine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen E-Auto-Pionier Xpeng, um ein Schnellladenetzwerk mit 20.000 Ladestationen flächendeckend einzuführen und neue Elektromodelle für den asiatischen Markt zu entwickeln. Der chinesische Autobauer BYD gerät in Brasilien in die Schlagzeilen - nicht wegen seiner Innovationen, sondern wegen eines handfesten Skandals um fragwürdige Arbeitsbedingungen beim Bau einer neuen Fabrik.

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Kommentar von Armin Schulz vom 06.01.2025 | 06:00

Volkswagen unterbewertet! Wie sieht es bei European Lithium und BYD aus?

  • Volkswagen
  • European Lithium
  • BYD
  • Elektromobilität
  • Elektroauto
  • Transformation
  • Lithium
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  • Batterie
  • Seltene Erden
  • China
  • Expansion
  • Elektrofahrzeuge

Schaut man in Deutschland auf den Markt für Elektroautos, so scheinen die Aussichten düster zu sein. Blickt man aber auf das große Bild, sieht die Welt ganz anders aus. Die weltweiten Verkäufe von Elektrofahrzeugen steigen Quartal für Quartal an. Auch die Batterieproduktion steigt konstant an. Das bringt auch einen wachsenden Bedarf an Lithium mit sich. Aktuell reicht die Lithium Versorgung noch aus, aber Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2030 die Nachfrage das Angebot überschreiten wird. Grund dafür ist nicht nur die Automobilindustrie, sondern auch der Bedarf an Energiespeichern für die Erneuerbaren Energien. Wir sehen uns drei Unternehmen an und schauen auf die aktuelle Situation.

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